• Wenn die Gier nach Geld nicht wär.

    Wenn die Gier nach Geld nicht wär.

    Folgendes Gedicht von Barbara hat mich bewegt. Und inspiriert.   © barbara. Die Gier nach Geld kommt nicht von ungefähr, wir müssen erst verstehen woher. Geld ist nicht einfach da und das ist leider wahr. Wir können uns Geld nur leihen und das ist nicht zu verzeihen. Statt für unser Leben zu sorgen, müssen wir…

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  • Kommentar zu: Das Grundeinkommen ist verführerisch – und gefährlich

    Dies ist ein Kommentar zum Kommentar von Nikolaus Piper in der SZ: Das Grundeinkommen ist verführerisch – und gefährlich   Der Autor knallt ein paar Argumente auf den Tisch, die die Gegner des BGE in ihrer Meinung bestätigt und und die Gegenposition anscheinend bekräftigt. Nur leider vergleicht er Äpfel mit Birnen, und stellt wahllose Behauptungen in…

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  • Lesung: „Was fehlt, wenn alles da ist?“ von Daniel Häni

    Gestern Abend am 27.11.2015 war ich auf der Lesung zu Daniel Hänis und Philip Kovces Buch „Was fehlt, wenn alles da ist?“ Es war insgesamt ein netter Abend. Die Ausschnitte aus dem Buch fand ich fantastisch und ich kann es kaum erwarten, den Rest zu lesen. Ich hätte aber gerne noch zwei Kritikpunkte vorgebracht, wofür…

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  • Volks- und Raiffeisenbanken: Kannst du es dir leisten, alt zu werden?

    Volks- und Raiffeisenbanken: Kannst du es dir leisten, alt zu werden?

    Die Volks- und Raiffeisenbanken macht aktuell mit folgendem Plakat Werbung. Kannst du es dir überhaupt leisten, alt zu werden? Als ich diese Werbung gesehen habe, hat es mir erst mal die Sprache verschlagen. Der Satz kommt so unschuldig daher, aber was er in sich birgt, ist ein Armutszeugnis für ein reiches Land, wie Deutschland.  

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  • Kommentar zu Enno Schmidt: „Das ist mir zu philosophisch“

    Ich mag den Artikel. Erinnert er mich doch mal wieder daran, über den Wert des Menschen und den Sinn meiner Existenz nachzudenken. Es gibt aber zwei Aussagen/Formulierungen, die dem eher philosophischen Leser, der sich vielleicht nicht so sehr mit Makroökonomie, unserem Geldsystem und dessen Konsequenzen beschäftigt, ein falsches Bild der Realität vermitteln könnten. Darauf möchte…

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  • Das Problem mit dem Geld-Problem

    Das Problem mit dem Geld-Problem ist, dass es die meisten Menschen weder sehen noch verstehen, weil es einfach zu abstrakt ist. Es ist viel „einfacher“ das Bild eines verkrüppelten Menschen, eines hungernden Kindes oder eines misshandelten Hundes zu zeigen. Das sind Bilder, die unser Verstand sofort einordnen kann.Geld dagegen ist für die meisten Menschen einfach…

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  • Die freie Marktwirtschaft muss eingedämmt werden

    Viele glauben ja an die freie Marktwirtschaft, bzw. dass sich der freie Markt selbst reguliert. Dass das nicht so richtig funktioniert sieht man aktuell mal wieder an der Mietpreisbremse. Man kann auch daran glauben, dass sich eine ausgebrochene Seuche selbst reguliert und dass die Natur wieder von sich aus für ein Gleichgewicht sorgt. Das ist…

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  • Gesetzliche Konsequenzen des Bargeldverbots

    Gesetzliche Konsequenzen des Bargeldverbots

    Aktuell gibt es mal wieder Gerüchte, es könnte ein Bargeldverbot geben. Unbestritten sind die Argumente der Bargeldverbieter gut: Es wird schwieriger kriminelles Schwarzgeld zu bunkern, illegale Geschäfte, sowie Korruption, etc. werden erschwert. Auf der anderen Seite herrscht die Angst vor einem totalitären Überwachungsstaat, in dem Big Brother alles über jeden weiß, weil er alle Transanktionen…

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  • Wir brauchen mehr Überwachung!

    Seit dem Anschlag auf Charlie Hebdo wird von einigen Politikern der Ruf nach der Vorratsdatenspeicherung wieder laut. Aber einige Wenige bemerken auch, dass man damit die Anschläge nicht hätte verhindern können. Dieser Meinung bin ich auch. Vielleicht kann man damit im Nachhinein ein Netzwerk aufdecken und Mittäter identifizieren, Hintermänner, etc. Aber um Anschläge von vornherein…

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  • Hochzeit für Geldverbesserer

    Im folgenden beziehe ich mich auf eine Kurzstudie, die von Sven Giegold MdEP beauftragt wurde: „Hochzeit für Geldverbesserer – von Thomas Fricke„. Den Text fand ich wenig strukturiert, voller seltsamer Fragen und impliziter Behauptungen. Darauf ist Norbert Häring bereits wunderbar in seinem Kommentar eingegangen. Ich beschränke mich hier auf die fachlichen Aspekte und folge dem…

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